Maisonette-Penthouse in Gràcia
· Gràcia, Barcelona210 m² · 3 Zi · 2 Bäder1.150.000 €
Vera erzählt es IhnenDieses Maisonette-Penthouse liegt in Vila de Gràcia, mit 210 m² Wohnfläche auf zwei Ebenen, 3 Zimmern und 2 Bädern, erbaut 2015 — es gibt also keine anstehenden Renovierungen. Der Verkaufspreis liegt bei 1.150.000 €. Gràcia ist ein Viertel mit eigenem Charakter innerhalb Barcelonas, und im Stadtteil lag das mittlere Einkommen 2023 bei rund 28.444 € pro Person, bei einer Bevölkerung von etwa 51.423 Menschen. Wenn Sie mehr über die Aufteilung, die Gegend oder etwas anderes wissen möchten, bin ich da.
Die Terrasse
Ein Rattansofa mit gestreiften Kissen und ein Tisch zum Essen im Freien, wenn es heiß wird — das Glasgeländer versperrt die Sicht nicht, sodass sich die ganze Skyline der Stadt von einem Platz aus überblicken lässt: Türme, eine Kirchturmspitze zwischen den Gebäuden und der Himmel, der im Lauf des Nachmittags die Farbe wechselt. Diese Terrasse ist der Grund, warum eine Maisonette ihren Preis wert ist.
Das Wohnzimmer (Hauptgeschoss)
Doppelt hohe Decken und ein Wasserfall aus Glühbirnen, die von oben herabhängen — wörtlich gemeint, keine Redewendung: über zwanzig goldene Lampen, die bis auf Sofahöhe herabreichen. Die verglaste Treppe führt ins zweite Geschoss, ohne das Licht des Panoramafensters zu blockieren, und zwei Sofas — eines grau, eines in cognacfarbenem Leder — machen klar, dass hier mehr als vier Personen ohne Gedränge Platz haben.
Das Esszimmer
Ein runder Tisch für den Alltag, mit einer Lampe, die sich wie eine handgezeichnete Linie über die Decke schlängelt, und die Küche gleich nebenan — man kann sich weiter unterhalten, während das Essen fertig wird. Kein abgetrenntes, isoliertes Esszimmer: Hier isst man, wo man lebt, mit der Birne, die noch in der Obstschale darauf wartet, gegessen zu werden.
Das Schlafzimmer (oberes Geschoss)
Ganz oben das Hauptschlafzimmer: Wände in warmem Grau, ein Lesesessel in der Ecke und ein Teppich mit Blumenmuster, der die Strenge des restlichen Raums auflockert. Das Fenster blickt auf Bäume, nicht auf die Straße — nachdem man ein paar Mal am Tag die Treppe hinauf- und hinabgestiegen ist, weiß man ein Zimmer zu schätzen, das dazu einlädt, eine Weile ruhig zu verweilen, ohne Eile, wieder hinunterzugehen.
Das Bad
Ein freistehendes, helles Bad, in dem die ovale Badewanne das Nachmittagslicht diagonal über die großformatigen Fliesen einfängt. Ein schwarzer Unterputz-Wasserhahn, eine Hängeleuchte mit offener Glühbirne und eine Vase mit einem blühenden Zweig runden diese Spa-Atmosphäre ab, die einen dazu verleitet, etwas länger zu bleiben als geplant, selbst wenn das Wasser schon lauwarm geworden ist.
